Website-Sicherheit wird wichtiger wegen KI

Früher reichte ein SSL-Zertifikat, ein gutes Passwort und ein Sicherheitsplugin, um Webseiten mit einer Basis-Sicherheit auszustatten. Durch das Aufkommen der künstlichen Intelligenz reicht das jedoch nicht mehr aus. Die Bedrohungslage ändert sich permanent, die Angriffe und Hacking-Versuche werden zahlreicher und ausgefeilter. Jeden Tag werden neue Sicherheitslücken entdeckt, Schadsoftware bekommt neue Fähigkeiten, Phishing-Mails sehen immer echter aus, und Überlastungsangriffe (DDoS) auf Webanwendungen nehmen zu. Vor allem bei geschäftlichen Websites können die Folgen eines Sicherheitsvorfalls gravierend sein. 

Im Jahr 2025 wurden 48.244 neue Schwachstellen (CVE) veröffentlicht – 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Also durchschnittlich ca. 132 pro Tag (Quelle: CVE.org). Zwischen 2020 und 2025 stieg die Zahl der CVE-Einreichungen um 263 Prozent. Das National Institute of Standards and Technology (NIST) der USA muss deshalb seit April 2026 die CVE-Verarbeitung priorisieren, weil es mit der Flut neuer Anmeldungen nicht mehr mithalten kann.

Es reicht nicht mehr, dass die Website heute  sicher ist, sie muss laufend geschützt und gewartet werden. Die Zeit zwischen dem Bekanntwerden einer Sicherheitslücke und den ersten Angriffen hat sich auf 5 Stunden verkürzt. In dieser Zeit haben viele Software-Hersteller noch keinen Sicherheits-Patch veröffentlicht. Daher ist es wichtig, auch vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, wie zum Beispiel die Patchstack-Technologie, welche die Webseiten über eine spezielle Firewall vor neuen Lücken schützt, solange bis die Hersteller endlich ein Sicherheitsupdate ausspielen. 

Das Security-Modul in unserem Exyst WartungsService enthält bereits diese Patchstack-Technik und schützt Ihre Website bereits vor Schwachstellen, die gerade erst vor einer Stunde bekannt wurden. Siehe unsere Website-Wartung … 

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